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Als FreundInnen wiedervereint

24.10.2018

Ein Alumni-Wochenende in Kiew und Sofia

GEMBA-AbsolventInnen organisierten für ihre KollegInnen ein Wochenende in ihren Heimatstädten Kiew und Sofia: mit neuen Einsichten, Ansichten und viel Austausch unter Freunden.

Bilder von Kirchen
Kiew & Sofia - 2 Réunions in 2 Städten, am selben Wochenende. Foto © CC0 Licence

Die einen waren in Kiew, die anderen in Sofia: Von 12. Bis 14. Oktober 2018 fanden gleich zwei MBA Reunion Treffen statt. Die AbsolventInnen des Global Executive MBA Jahrgang 2017-2018 kamen in Sofia zusammen, um einander zum ersten Mal nach Studienabschluss zu treffen. In Kiew fand man sich zum bereits zweiten Mal zusammen. Beide Events wurden von Alumni selbst organisiert.

 

Die Zukunft beginnt in Kiew

Olena Khlon hatte das Klassentreffen des Jahrgangs 2017 in Kiew mitorganisiert, gemeinsam mit MBA-Kollegen Wolfgang Gomernik und Alexander Savochkin. „Wir haben im Vorjahr vereinbart, dass wir uns jedes Jahr in einer anderen Stadt, in der Heimat von jemandem aus dem MBA-Studiengang, treffen“, erzählt sie. „Wir sind allerdings 45 Alumni aus 21 Ländern, unsere Treffen müssten also mindestens 21 Jahre lang stattfinden“, lacht sie. Olena Khlon stammt aus der Ukraine, ist aber inzwischen in Wien gelandet.

 

 

Panoramabild von Kiew
Schon zum zweiten Mal trafen sich die Alumni in Kiew - nun ist geplant, sich jedes Jahr in einem anderen Land zusammen zu kommen.

„Die meisten verbinden die Ukraine mit dem Krim-Konflikt, mit Krieg und Korruption. Wir wollten unsere KollegInnen an diesem Wochenende zeigen, was Kiew zu bieten hat: einerseits die Vielfalt an Businessmöglichkeiten, aber auch die kulturellen und architektonischen Errungenschaften“, sagt Khlon.

 

Somit fand die Reunion auch unter dem Motto „The Ukraine on its way to the future“ statt. Spannende Gastspeaker erzählten über die wirtschaftlichen Chancen des Landes: Vladimir Yumashev, Partner bei Deloitte Ukraine, berichtete über Möglichkeiten für den Markteintritt, Max Yakover, CEO des UNIT.City Innovation Park – ein Coworking und Innovation Hub, gab Einblicke in die Startup- und Innovationsszene. Dazu bekamen die Alumni eine Führung durch das UNIT-City Areal. Am nächsten Tag plauderte Yuriy Kryvosheya, President des PSJC Toronto Tower Kyiv und Co-Gründer von Yakaboo, dem ukrainischen Amazon, über Entrepreneurship in der Ukraine.

Bild einer Pferdeskulptur
Rund um das Alumni Treffen blieb auch genügend Zeit zum Sightseeing.

Neben fachlichem Austausch blieb an diesem Wochenende auch Zeit für Sightseeing, Kultur und Party. Am Sonntag, dem 14. Oktober feierte die Ukraine den Nationalfeiertag. Mit den MBA-KollegInnen Spaß zu haben, sei wichtig, erzählt Olena Khlon: „Wir haben unseren KollegInnen die Stadt gezeigt und waren in Bars und Clubs. Denn neben dem Business-Networking war ein wichtiger Grund für die Reunion, FreundInnene wiederzusehen. Wir sind als Gruppe sehr zusammengewachsen.“

Gruppenbild der Alumni
Es geht nicht nur ums Networking, sondern auch darum, als Gruppe zusammenzuwachsen.

Mehr Bilder der Alumni Reunion in Kiew finden Sie in unserer Bildergalerie.

 

Sofia hautnah und exklusiv am Oktoberfest

In Sofia kam die MBA-Abschlussklasse 2018 im mondänen privaten Business-Club „The Residence“ zusammen. Ivaylo Gospodinov, Managing Partner bei BlackPeak Capital, einer der erfolgreichsten Investmentfonds in Südosteuropa (SEE), gab Tipps für den erfolgreichen Aufbau von Unternehmen in Bulgarien.

Bild eines Schildes des Club
In Sofia fand die Reunion im privaten Business-Club "The Residence" statt.

Beim Sightseeing konnten die TeilnehmerInnen die mittelalterliche Architektur der Kirche von Bojana aus dem 10. Jahrhundert bestaunen, im Nationalen Museum für Geschichte 8000 Jahre alte Exponate besichtigen und die lokale Küche samt bulgarischer Folkloreshow genießen. Am letzten Tag spannte ein österreichischer Oktoberfest-Brunch die kulturelle Brücke zwischen Österreich und Bulgarien.

Gruppenbild der Alumni
Neben Sightseeing in Sofia gab es auch einen österreichischen Oktoberfest-Brunch, der die kulturelle Brücke zwischen Österreich und Bulgarien spannte.

Martin Gikov, neben Anita Kirilova, Stanimir Hristov und Emil Botusharov, einer der OrganisatorInnen der GEMBA Reunion in Sofia, sagt: „Es war ein Riesenspaß („a blast“). Wir haben unsere Erfahrungen seit dem Abschluss im Juni ausgetauscht – nicht nur in beruflicher Hinsicht, sondern auch persönlich.“ 

Als Überraschung wurde bei beiden Reunion-Treffen Barbara Stöttinger, Dekanin der WU Executive Academy, per Videobotschaft zugeschaltet. Die Dekanin bedankte sich für die Organisation der GEMBA Reunions, die von den StudienabsolventInnen in Eigenregie initiiert worden war. „Wir sind sehr froh, solch enthusiastische MBA-AbsolventInnen zu haben und freuen uns, wenn durch die Reunions die persönlichen Kontakte zwischen unseren TeilnehmerInnen aufrechtbleiben, sie wertvolle Erfahrungen austauschen und den KollegInnen ihre Heimat in einem neuen Licht näherbringen“, sagt Barbara Stöttinger.

 

 

Olena Khlon freut sich schon auf nächstes Jahr: Die GEMBA Reunion 2019 ihres Jahrgangs organisiert diesmal ein Kollege in Lissabon.

 

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