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Career Story: Peter Wilfinger, Kardex Austria

14. September 2017

Global Executive MBA Alumnus

Welches waren die prägendsten Stationen in Ihrem bisherigen Leben? Warum?

Besonders prägend waren 2 Jahre Auslandsaufenthalt als Animateur auf Fuerteventura. Ein Job, bei dem man sehr viel lernt. Menschenkenntnis, Moderation, Präsentation, Verkauf, etc. Das hat mich für meine berufliche Laufbahn sehr inspiriert. Im Endeffekt hat jede berufliche Station Prägungen und Erfahrungen hinterlassen und das soll ja auch so sein. Das ist Teil des – für mich essentiellen – lebenslangen Lernens.

Hatten Sie ursprünglich einen anderen Berufswunsch? Wenn ja, warum ist daraus nichts geworden?

Ja, eigentlich wollte ich als Kind immer Tierarzt werden.

Wie und warum hat es Sie zu Kardex verschlagen?

Klassisch über Beziehungen und einen Headhunter.

Was hat sich nach Ihrem MBA-Studium beruflich verändert?

Ich habe mich für das Executive MBA Programm nicht aus Gründen der Karriere entschieden, sondern aufgrund meines Egos. Ich hatte den Wunsch, ja sogar den Traum eines Abschlusses einer namhaften Universität und einer echten „amerikanischen“ Graduierung an einer amerikanischen Universität. Dass der MBA meine Karriere beeinflusst hat, ist unbestritten. Die Ausbildung war wirklich toll! Spannende Module, viele Fallstudien und Field Studies in China und in den USA. Ich denke, dass ich ohne den MBA heute nicht diese Funktion hätte, die ich habe.

Welches war Ihr größter beruflicher/persönlicher Erfolg?

Mein größter persönlicher Erfolg ist ganz sicher mein Sohn Moritz, auf den ich unheimlich stolz bin. Mein größter beruflicher Erfolg? Ich denke das war der rasche, erfolgreiche und nachhaltige Ausbau von europaweiten Vertriebsstrukturen für ein österreichisches Mittelstandsunternehmen.

Welches sind Ihre Ziele im kommenden Jahr? Ihre Ziele überhaupt? Gibt es etwas, was Sie unbedingt noch machen wollen?

Die Lebenserfahrung, besonders die letzten Jahre, haben mir klar gemacht, worum es wirklich geht, nämlich darum glücklich zu sein, Freude zu haben an dem was man tut. Natürlich gibt es Ziele, die das unterstützen: einen Job zu haben, der Freude macht, in dem man etwas bewegen kann, privates Glück, Gesundheit und vieles mehr. Es gibt noch sehr viele Sachen, die ich unbedingt machen will. Ich sollte eine Bucket List erstellen…

Was bedeutet für Sie „wahrer Luxus“?

Wahrer Luxus ist für mich, Zeit mit meinem Sohn zu verbringen, sportlich aktiv zu sein und gesund zu bleiben.

Das letzte Buch, wofür Sie sich begeistern konnten?

Customer Centricity von Peter Fader.

Wie würden Sie Ihre Führungsphilosophie beschreiben? Hatten Sie ein großes „Vorbild“?

Ich denke, am besten beschreibt es das Konzept „Servant Leadership“ oder „Intent Based Leadership“. Es geht darum als Vorgesetzter für die Mitarbeiter da zu sein und sie zu unterstützen, damit sie erfolgreich sein können, Entscheidungen treffen können und das im Kontext des unternehmerischen Handelns. Denn allen muss klar sein, dass der Kunde die Gehälter bezahlt.

Wie schöpfen Sie abseits Ihres anspruchsvollen Berufes Kraft?

Beim Sport, bei einem guten Buch, oder einfach beim chillen auf der Couch.

Mit wem würden Sie gern einmal für einen Tag tauschen?

Ganz ehrlich. Mit niemanden. Ich bin gerne ich…

Warum würden Sie den Global Executive MBA der WU Executive Academy empfehlen? Was hat Ihnen am besten gefallen?

Ich finde, das Programm hat das beste Gesamtkonzept und damit den besten Mehrwert für potentielle Absolventen: Internationalität, modularer Aufbau, vernünftiges Investment, interessante Auslandsaufenthalte und ausgezeichnete Vortragende.

Wordrap

Mein Lebensmotto:
Das Leben ist schön!
Darüber kann ich lachen:
Über mich, über einen guten Witz, über eine gute Komödie, über ein gutes Kabarett
Fehler, die ich am ehesten verzeihe:
Am ehesten die einmaligen... mehrmals den gleichen Fehler, da wird's schwierig...
Mein letztes Geld würde ich ausgeben für:
Meinen Sohn.
In 20 Jahren werde ich:
64 Jahre alt sein.

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