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Warum der MBA in Energy Management weltweit seinesgleichen sucht

19. September 2017

Bei der Suche nach Top-Programmen stößt man weltweit nur auf eine Handvoll

Einen MBA zu machen ist eine Entscheidung, die man nur einmal im Leben trifft. Deshalb investieren InteressentInnen bis zu zwei Jahre, um für sich das optimale Programm zu finden. Das gilt natürlich auch für MBAs in der Energiewirtschaft. Bei der Suche nach Programmen der absoluten Spitzenklasse stößt man weltweit nur auf eine Handvoll, zu der auch der MBA Energy Management der WU Executive Academy gehört.

Jedes von ihnen verfügt über ganz bestimmte Vorzüge, die es auf seine Weise einzigartig machen. Warum der MBA in Energy Management in Wien dennoch weltweit seinesgleichen sucht, erklärt Prof. Jonas Puck, Akademischer Direktor des Programms und Leiter des Instituts für International Business an der WU Wien:

Portrait Jonas Puck

Prof. Jonas Puck

  • Akademischer Direktor Professional MBA Energy Management

Was den MBA Energy Management vor allem von anderen unterscheidet, ist das einzigartige „Industry Involvement“: In keinem anderen Programm engagieren sich so viele Global Player der Energiewirtschaft, sei es als Vortragende, GastsprecherInnen oder als Mitglieder des Advisory Boards. Und das gilt nicht nur für die klassischen Energieformen wie zum Beispiel Öl und Gas, auch erneuerbare Energien sind integraler Bestandteil des Curriculums. Für die TeilnehmerInnen bedeutet das, dass sie sich immer mit den neuesten Trends und Entwicklungen beschäftigen und sich genau jenes Fachwissen und jene Skills aneignen, die sie in der Praxis benötigen, um die globalen Herausforderungen im 21. Jahrhundert zu meistern.

Top-Player der Energiewirtschaft als Vortragende und aktive Unterstützer

Die Qualität eines MBA-Programms hängt zu einem großen Teil von der Qualität seiner Vortragenden ab. Dieser Grundsatz gilt beim MBA Energy Management ganz besonders. Schon bei der Entwicklung des Curriculums waren einige der weltweit führenden Energie-ExpertInnen wie Adnan Shihab-Eldin, ehemaliger Secretary General der OPEC, Majid Al-Moneef, Generalsekretär des Supreme Economic Council von Saudi Arabien oder Ivan Sandrea, CEO von Sierra Oil & Gas, aktiv beteiligt.

Adnan Shihab-Eldin
Adnan Shihab-Eldin ist Mitglieder der MBA-Beratungskommission und unterrichtet im Professional MBA Energy Management.

„Es war wirklich großartig. Wann immer ich bei der Konzeption des Curriculums Rat brauchte, habe ich mich an das Advisory Board gewandt und sofort Rückmeldung bekommen. So konnten wir gemeinsam ein Curriculum entwerfen, das die Bedürfnisse der Energiebranche optimal widerspiegelt. Viele von ihnen sind nach wie vor auch als Vortragende tätig, was mich persönlich sehr freut“, sagt Prof. Puck.

Aber nicht nur ExpertInnen der Energiewirtschaft zählen zu den Vortragenden. Je nach Themengebiet unterrichten im MBA Energy Management international anerkannte ProfessorInnen der WU Wien, renommierter Partneruniversitäten wie Columbia University, Insead oder Arizona State University, oder weltweit anerkannter Institutionen wie das Oxford Institute for Energy Studies.

Handverlesene TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt

Die TeilnehmerInnen profitieren aber nicht nur von der Qualität der Vortragenden, sondern zu einem erheblichen Teil auch voneinander:

„Stellen Sie sich eine Klasse mit ExpertInnen aus der ganzen Welt vor. Genau das finden Sie in unserem MBA. Wie haben TeilnehmerInnen aus Nigeria, Canada, Kolumbien, Kuwait und Russland genauso wie ÖsterreicherInnen, Deutsche und ItalienerInnen. Da es sich ausnahmslos um sehr erfahrene ManagerInnen handelt, bringen sie neben ihren kulturellen Unterschieden einen reichen Schatz an Erfahrungen mit, den sie mit ihren StudienkollegInnen teilen. IngenieurInnen, GeophysikerInnen und IT-ExpertInnen erarbeiten Seite an Seite mit PolitikwissenschaftlerInnen, JuristInnen, und FinanzexpertInnen Problemstellungen aus ihrer eigenen Praxis. Sie können sich vorstellen, wie unterschiedlich hier die Herangehensweisen sind. Sehr oft werden nämlich Entscheidungen nicht nur wegen der Fakten, sondern auch aufgrund individueller Werthaltungen und Perspektiven getroffen. Hier bietet ein MBA ein einmaliges Setting von Menschen mit ähnlichen Fragen und Kompetenzen, die sich abseits hierarchischer Strukturen wunderbar untereinander austauschen können. Genau das macht die einzigartige „Learning Experience“ des MBA Energy Management aus“, so Prof. Puck.

Gruppenfoto der TeilnehmerInnen
Handverlesene TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt reichern den MBA mit kulturellen Unterschieden und internationaler Erfahrung an.

„Big Picture“ und cleveres Risikomanagement dank holistischen Curriculums

Neben allen Vorzügen eines klassischen General Management Programms bietet der MBA Energy Management die Möglichkeit, sich einerseits tiefreichendes Fachwissen in Kernbereichen der Energiewirtschaft anzueignen. Andererseits profitieren die TeilnehmerInnen von einem breiten Verständnis der Zusammenhänge im globalen Energiesystem:

„Wenn ich bei der Abschlussfeier unsere MBA TeilnehmerInnen frage, wovon sie am meisten profitiert haben, dann höre ich sehr oft, dass sie jetzt ein viel besseres Verständnis dafür haben, wie die unterschiedlichsten Themen global miteinander vernetzt sind, wie einzelne Bereiche ineinandergreifen und welche Auswirkungen es hat, wenn sie an den verschiedenen Schrauben drehen. Es geht also um das „Big Picture“, sagt Prof. Puck.

Daneben haben die TeilnehmerInnen etwa im Rahmen der Master Thesis die Möglichkeit, flexibel und basierend auf ihren eigenen Interessen, sich mit bestimmten Themen auch in der Tiefe zu beschäftigen und sich in diesem Bereich zu ExpertInnen zu entwickeln. Da die Vortragenden und GastsprecherInnen aus den unterschiedlichsten Sektoren der Energiewirtschaft kommen, profitieren die TeilnehmerInnen zu einem großen Teil auch von den Insights ausgewählter ExpertInnen. Von ihnen erfahren sie aus erster Hand, was die neuesten Trends und Entwicklungen in der Branche sind.

Ein weiterer Schwerpunkt im Curriculum ist für Prof. Puck das richtige Risikomanagement. Gerade wenn Unternehmen in einem volatilen und schwer prognostizierbaren Markt tätig sind, sollten sie ihr Risiko unbedingt streuen - Stichwort Diversifikation: „Drei Ebenen sind hier von zentraler Bedeutung: Zum einen das strategische Risikomanagement. Gerade traditionelle Energieunternehmen tun gut daran, in andere Bereiche der Energiewirtschaft zu investieren. Je diversifizierter das Portfolio, desto solider steht man da, sollte einmal ein Bereich wegbrechen. Dann gibt es das finanzielle Risikomanagement. Die Frage hier lautet: Welche finanziellen Absicherungsmöglichkeiten gibt es für mein Unternehmen und welche eignen sich in meinem Fall am besten? Und schließlich natürlich das Risiko auf Management-Ebene. Wie schaffe ich es nach außen, etwa bei Verhandlungen mit KundInnen oder PartnerInnen, stets das beste Ergebnis für mein Unternehmen zu erzielen, aber auch im internen Leadership die eigenen Interessen, aber auch jene der MitarbeiterInnen zu wahren?“

Alle diese Themen werden im Rahmen des Studiums umfassend behandelt und auch hier ist es natürlich enorm bereichernd, wenn sich die TeilnehmerInnen über ihre Erfahrungen aus der Praxis austauschen und untereinander um Rat fragen können.

Internationale Ausrichtung und unvergleichbare Netzwerkmöglichkeiten

Der MBA Energy Management zählt aber nicht nur dank seiner Vortragenden und Studierenden aus der ganzen Welt zu einem der internationalsten Programme im Energiebereich: Ein besonderes Highlight ist die International Residency in die USA nach Texas bzw. Kalifornien, bei der die TeilnehmerInnen nicht nur Top-ManagerInnen führender Energieunternehmen wie Halliburton, Aramco oder Bidgely treffen, sondern auch an Spitzen-Universitäten wie Stanford und Rice unterrichtet werden.

Golden Gate Bridge bei Nacht
Ein besonderes Highlight ist die International Residency in die USA, wo die TeilnehmerInnen Top-ManagerInnen treffen. Foto © Kai Siefert

„Aber nicht nur die internationale Ausrichtung des MBA Energy Management eröffnet unseren TeilnehmerInnen wertvolle Networking-Möglichkeiten, auch die Tatsache, dass das Programm in Wien beheimatet ist, spielt eine große Rolle: Im Laufe der Jahre haben wir wirklich hervorragende Kontakte etwa zur Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), der OPEC oder der UNIDO aufbauen können. Auch diese enge Zusammenarbeit kommt den Studierenden zugute“, so Prof. Puck.

Dieses einmalige Setting erlaubt es den TeilnehmerInnen, sich im Laufe der 15 Monate ihres Studiums ein weltweites Netzwerk zu den Global Playern in der Energiebranche aufzubauen, das seinesgleichen sucht.


Erfahren Sie hier mehr über die TeilnehmerInnen im MBA Energy Management.

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