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Wie ein EMBA zu einer globalen Karriere verhelfen kann

08. April 2019

Thomas Perterer über Erfolg und seine Weiterbildung an der WU Executive Academy

Es ist kein Geheimnis, dass die Globalisierung das Gesicht der Wirtschaft schnell verändert. Deshalb muss eine betriebswirtschaftliche Ausbildung zunehmend international ausgerichtet sein, um die gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen. Für 83% der Alumni aus Executive MBA-Programmen sind internationale Reisen fixer Bestandteil ihrer Business School-Erfahrung.

Und genau diese Erfahrung hilft den EMBA-Studierenden dabei, Jobs auf internationaler Ebene zu finden. Alumni, deren Lehrplan einen globalen Fokus hatte, schneiden laut dem Graduate Management Admission Council (GMAC) karrieretechnisch besser ab. Thomas Perterer ist ein wunderbares Beispiel dafür.

Bild von Thomas Perterer
Thomas Perterer erhielt durch seine Ausbildung an der WU Executive Academy einen Karriereschub.

Mit einem Hintergrund in technischer Beratung und Betriebsführung im Ingenieurwesen erkannte Thomas, dass sein spezialisiertes Branchenwissen nicht ausreichen würde, um es bis ins Top Management zu schaffen. Die Erweiterung seines Management-Know-hows und der Aufbau seines persönlichen und beruflichen Netzwerks waren der richtige Weg, und genau hier kam der Global Executive MBA (GEMBA) der WU Executive Academy ins Spiel.

Er entschied sich schlussendlich für das 16-monatige Teilzeitprogramm wegen des Financial Times-Rankings des Programms - Platz 45 in der Welt und unter den Top 25 in Europa – und aufgrund der vielversprechenden Mischung aus Lehrplaninhalten und international renommierten ProfessorInnen. Eine professionell und international vielfältige Gruppe von TeilnehmerInnen stand ebenfalls ganz oben auf seiner Liste, um den Ideenaustausch zu maximieren und seine Geschäftsmöglichkeiten zu erweitern.

71% der TeilnehmerInnen stammen nicht aus Österreich, 35% davon sind weibliche Führungskräfte. Auch die unterschiedlichen Branchen tragen zur Vielfalt des Programms bei: 19% stammen aus dem Finanzbereich, 16% aus dem verarbeitenden Gewerbe und 11% aus der Telekommunikation. 7% kommen aus dem Baugewerbe, so wie Thomas.

Nach seinem EMBA wurde Thomas zum General Manager für ein Bauunternehmen in Libyen befördert, bevor er als Beratungsmanager in Österreich an Projekten in Saudi-Arabien arbeitete und schließlich beim Industrieunternehmen Lhoist in Deutschland landete, wo er nach seiner Tätigkeit als Werksleiter in Köln zum Direktor für Westdeutschland befördert wurde. Seine EMBA-Erfahrung hat, so Thomas, einen wesentlichen Anteil an seinem späteren beruflichen Erfolg.

Portrait Thomas Perterer

Thomas Perterer

  • Global Executive MBA Alumnus

Der GEMBA bot die Möglichkeit, neue Ideen und Ansätze für unternehmerische Herausforderungen zu entwickeln. Die Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität bei der Lösung von Fallstudien oder der Diskussion von Geschäftsideen erwies sich als unschätzbare Erfahrung und unterstützte mich dabei, mein berufliches Spielfeld auf eine internationale Ebene zu bringen.

Lernen rund um den Globus

Die globale 360°-Vision des Programms wird durch die Residencies nach Südamerika, Asien und den USA noch weiter unterstrichen. Die Studierenden erhalten umfangreiche Einblicke in die Wirtschaft Lateinamerikas und lernen vor allem Brasilien kennen, das für fast 40% des BIP in der Region verantwortlich ist.

Als Kontrast dazu erfahren sie auch alles über Argentinien, ein Land, das zu einem Paradebeispiel für das schwierige Gleichgewicht zwischen Populismus und Liberalismus wurde.

In China besuchen die EMBA-StudentInnen an der City University of Hong Kong Unternehmen wie Google und Microsoft und vertiefen im Modul "Managing Globalization" ihr Wissen über die besonderen Herausforderungen des asiatischen Marktes. Dabei erfahren sie, was Unternehmen beachten müssen, um am chinesischen Markt erfolgreich zu sein.

Bild von Hong Kong
In China steht ein Besuch der City University of Hong Kong am Programm.

Studierende des Global EMBA der WU Executive Academy erhalten zudem einen zweiten MBA-Abschluss von der Carlson School of Management in den USA. Die Residency in Minneapolis konzentriert sich auf globale Innovationsstrategien großer US-Unternehmen, die die StudentInnen für spätere berufliche Aktivitäten in den USA optimal vorbereitet und ihnen gleichzeitig Zugang zu einem zusätzlichen Alumni-Netzwerk von mehr als 50.000 Mitgliedern in 78 Ländern bieten.

"Für mich war es eine Reise durch ein breites Spektrum von Themen, die ich mit einer spannenden, sehr unterschiedlichen und erfahrenen Gruppe von Menschen gemeinsam erleben konnte. Für mich war es sehr bereichernd, egal ob es der Austausch mit Guest Speakern, die Diskussionen mit den ProfessorInnen oder der Erfahrungsaustausch mit meinen EMBA-KollegInnen war", erinnert er sich.

Die Kurse beleuchten nicht nur alternative ökonomische und politische Wertesysteme und die kulturellen Konflikte, die den Wirtschaftssektor betreffen, sondern eröffneten auch das optimale Umfeld für eine lebhafte Debatte, die die Sichtweise der Studierenden auf die Art und Weise, wie Geschäfte weltweit getätigt werden, geschärft hat.

Thomas betont, dass sein GEMBA ein Erfahrungspool ist, auf den er als Regional Director regelmäßig zurückgreifen kann, und dass es vor allem die Menschen waren, die die besondere MBA-Erfahrung an der WU Executive Academy ausmachen. Das Beste aber ist, dass er alles mit seinen KollegInnen teilen kann: „Die ehemaligen KollegInnen feiern Ihre Erfolge gemeinsam und unterstützen sich gegenseitig, wenn es hart auf hart kommt."

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