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Das Ende der Arbeitskraft

18.02.2018

Jobverlust und Massenarmut oder die Chance, endlich alles richtig zu machen?

Das zweite Maschinenzeitalter macht vielen Angst: Jobverlust und Massenarmut drohen. Oder doch nicht? Wir haben gerade jetzt die Chance, unsere Gesellschaft zum Besseren zu transformieren – und den Menschen aus seiner Funktion der reinen Arbeitskraft zu entlassen.

 

In einer riesigen Lagerhalle stehen sie in Hundertschaften, perfekt aufgereiht. Weiß, gesichtslos, anonym. Die Roboter im Film „I, Robot“ haben nur eine Mission: den Menschen zu dienen. Eine Software sorgt dafür, dass das so bleibt. Bis ein Roboter den Vorstand der Herstellerfirma U.S. Robotics tötet. Der Film wirft eine Reihe von ethischen Fragen auf: Was, wenn ein Roboter Emotionen fühlen kann? Benötigen wir dann eine neue Arbeitsethik oder dürfen wir Roboter weiterhin versklaven? Was nehmen uns  die Roboter weg, wie sehr werden sie über uns bestimmen?

Filmszene aus "I, Robot"
Wird die Filmvision bald Wirklichkeit und Roboter Teil des alltäglichen Lebens? Foto © Twentieth Century Fox Home Entertainment®

Die Antworten auf diese Fragen gibt der Artikel "Das Ende der Arbeitskraft", der kürzlich bei Forbes Utopia erschienen ist!

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